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Featuring Yourself
 
M o d e r n P o s t p u n k

Nach jahrelanger Erfahrung und hunderten von Shows in halb Europa auf dem Buckel ist auf einmal der Neuanfang da. Alles ganz anders. Nicht ganz. Hier und da hört man auf der selbstproduzierten EP "Featuring Yourself" noch Anklänge alter Zeiten (etwa bei der Hüsker Dü-Reminiszenz "Friday Night"). Ab dem synthielastigen "Losing Love" und "Perspective" wird dann aber klar, dass diese Band mehr als eine reine Punkband ist.

FY haben sich gegründet, um dem unermüdlich gehypten straighten o8/15 Melodic Punkrock zu entfliehen.

Seit Mitte der 90er sind Individualität und Mut zum Nichtgefallen, die ursprünglichen Bedingungen für die Subkultur, zu hübschen, tätowierten Abziehbildern mutiert.

FY entziehen sich dem Szene-Stil-Korsett und schauen nach vorne und zurück zugleich, indem sie sich am Geist der Postpunkbewegung nach dem Abebben der ersten Punkexplosion 1977 orientieren, ohne dabei im Weihrauch des 80er Retrosounds zu ersticken. Alles wirkt eher düster als hell.

2011 spielen FY unter anderem Shows mit TSOL und Nothington, nehmen dazu ihre erste Platte "Inner Underground" auf. Kurt Ebelhäuser (Donots, Escapado, Blackmail) mixt und Andi Jung mastert. Die Songs sind im Gegensatz zur EP zum ersten Mal als Band im Proberaum entstanden. Der Opener der Platte heisst "Amnesia". Mit seinem stoischen Beat, einem Riff, das in Joy Division-Manier irgendwo zwischen Dis- und Konsonanz pendelt - und schließlich Kays glasklarem Gesang zeigt der Song gleich zu Beginn die songschreiberische und soundtechnische Weiterentwicklung. Heimlich-Hits wie das hymnische "Amsterdam" und das atmosphärische, düstere "Inner Underground" bringen dann die essenziellen zwei Seiten der Band zu Tage.

Textlich geht es um Teenageangst, Existenzangst, die Angst vor dem Inneren Untergrund. Aber auch um Erinnerung, Liebe, Mut und Unmut, Unsicherheit, eben um alles, was den Menschen dazu bewegt etwas zu beginnen, wieder aufzugeben, neu anzufangen.

Featuring Yourself im Web:

Website der Band

Die Band bei Facebook

Die Band bei MySpace

http://141records.de

Produktinfo:

Flyer (pdf)

Amsterdam (Official Music Video):

Amsterdam bei Youtube

Live-Dates:

24.02.2012 Köln, GER @ Aetherblissement
25.02.2012 Bonn, GER @ Bla
02.03.2012 Kiel, GER @ Schaubude
03.03.2012 Hamburg, GER @ Molotow Bar
23.03.2012 Strasbourg, FR w/ Yeallow
24.03.2012 Illingen, GER @ Juz,
27.03.2012 Vienna, AU w/The Dimensions
28.03.2012 Munich, GER w/The Dimensions
29.03.2012 Mainz, GER w/The Dimensions
30.03.2012 Orlova, CZ @ Futra
31.03.2012 Zlin, CZ @ Wats Music Club
02.04.2012 Budapest, HU @ Trafik
03.04.2012 Bucharest, RO @ Control Club
04.04.2012 Sofia, BU @ Kino Vlaikova
05.04.2012 Bacau, RO @ Subway 4
06.04.2012 Baia-Mare, RO @ Cafeneaua Noua
07.04.2012 Cluj-Napoca, RO @ Zorki of the Record
08.04.2012 Berlin, GER @ tba
07.07.2012 Hanerau-Hademarschen, GER @ RD-Rock Festival

 
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