Schweden hat schon einige erfolgreiche Bands mit
dem Anfangsbuchstaben "A" hervorgebracht.
Alcazar sind das aktuellste Beispiel dieser schönen
Tradition und vielleicht die Ersten, die eine wahre
Revolution im Dance-Bereich anführen werden.
Von
Kennern wurde die 1999 gegründete Band schon
als Hybrid zwischen ABBA, Daft Punk und ihren Freunden
und Mentoren „Army Of Lovers“ bezeichnet.
Die Band bestand anfangs aus Andreas Lundstedt der
damals bereits ein bekannter Solo-Künstler
in Schweden war, Tess die Direktorin einer Musik-Theater-Gruppe
war und Annikafiore debütierte mit ihrer ersten
Bühnenrolle als Frida im Abba-Musical.
Mit
ihrer ersten Single „Shine On“ landeten
sie in ihrer Heimat einen Hit. Ihren europaweiten
Durchbruch schaffte das Trio mit ihrer zweiten Single
„Crying At The Discoteque“, die weitgehend
auf dem Hit Spacer von Sheila B Devotion aus dem
Jahr 1979 basiert.
Im
Dezember 2002 schloss sich Magnus Carlsson der Band
an. Mit ihm gemeinsam entstand das zweite Album
„Alcazarized“, das in Schweden bereits
2003, im Rest Europas in einer internationalen Version
im Sommer 2004 erschien.
Im
Herbst 2004 erreichten sie mit ihrer Single „This
Is The World We Live In“ die deutschen Singlecharts,
ein Bastard-Pop-Track, der Samples des Nummer-Eins-Hits
„Upside Down“ von Diana Ross aus dem
Jahr 1980 und des Refrains des Genesis-Hits „Land
Of Confusion“ aus dem Jahr 1986 vermischt.
2003
und 2005 nahmen Alcazar beim schwedischen Vorentscheid
zum Eurovision Song Contest teil. Dabei belegten
sie mit ihren Songs „Not a sinner, nor a saint“
(2003) und „Alcastar“ (2005) jeweils
den dritten Platz.
Dies ist eine alte Version unserer Website. Hier oder über die Links oben kommen Sie zur neuen Version.