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Central Park
 
„Gee, but it’s great, to be back home!“ So klingt es, wenn die norddeutsche Simon & Garfunkel-Coverband “Central Park“ die Bühne einnimmt – eine Zeitreise zurück in die Sturm- und Drangzeit.

„Die wunderbaren Songs, die Paul Simon schrieb, inspirierte uns, die Band zu covern“, erzählt Jörg Borowski aus Leck. Er bemüht sich darum, dass „bei den Konzerten auch vor der Bühne einige Menschen sind“, ist also für werbliche Maßnahmen zuständig. “Central Park“ bringt versiert und einfühlsam, mit viel Spielfreude, doch ohne technische Mogeleien die Musik des amerikanischen Duos auf die Bühne“, unterstreicht er. „Wir sind alles Freunde und Verwandte, sozusagen eine freundschaftlich verbundene Ansammlung von Individualisten, zwischen 25 und 63 Jahre alt, kennen uns schon viele Jahre und teilen die Leidenschaft für die Musik der 60er und 70er Jahre.“

Der Bandname ist angelehnt an das legendäre Reunion-Konzert von Art Garfunkel und Paul Simon 1981 im Central Park, New York. Die Gruppe trat 1998 schon einmal anlässlich einer Oldie-Night in Niebüll auf, verlor sich aber dann wieder aus den Augen. Erst 2003 zum “Rock im Park“ beim Bürgerfest in Leck formierte man sich wieder und spielt jetzt mit wachsendem Erfolg. Selbst einen Fanclub hat die Band schon. Die Band sei ein bunt gemischter Haufen, erzählt Jörg lachend. Studenten, Lehrer, Kaufleute, Gastronomen, Steuerberater, Klavierstimmer – hier ist alles vertreten.

„Weil wir alle im Berufsleben stehen, kommen wir auch nur auf 10 Konzerte pro Jahr.“ Daher sein die Auftritte auch nicht glatt geschliffen, was ihnen immer eine erfreuliche Originalität verleihe. Zur Band gehören Arne Linde an den Drums (Arne war seinerzeit Initiator und pickt auch ´mal die akustische Gitarre), Timo Linde (Keyboard, manchmal Gitarre und singt auch), Rolf Schirdewahn (der „Paul“; Gitarre und Gesang), Rainer Klosinski (Bass), Gerhard Birkenbach (Saxophon) und Jörg Borowski (der „Art“, Gesang und Gitarre). Sven Stümer ist für die Technik zuständig. Für Nachwuchs sorgt die Band selbst. Zu den “Central Park Kids“ zählen neben Timo Linde auch sein Bruder Simon, Julia Schirdewahn sowie Jule und Jan Borowski. Alle haben bei „Central Park“ schon Bühnenauftritte absolviert.

Ein “Central-Park“-Konzert führt den Besucher in die 60er und 70er Jahre, in die Zeit, als Hits wie “Mrs. Robinson“, “Sounds of Silence“ und “Cecilia“ geschrieben wurden. Wenn bei “Late in the evening“ abgerockt, bei “Bridge over troubled Water“ in Erinnerungen geschwelgt und bei “The Boxer“ laut mitgesungen wird, entsteht eine Stimmung, die von Fans als steter Wechsel zwischen Gänsehaut- und Gute-Laune-Feeling bezeichnet wird. Von zart/filigran bis druckvoll/dynamisch gibt es das komplette S&G rundumsorglos-Paket.
www.central-park.de

 
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