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Maddin Schneider
 
De Maddin - in der Schule bereits auffällig durch häufiges "Vom-Stuhl-Kippen" - wird von seiner Französischlehrerin entdeckt, die ihn ihrem Gatten vorstellt - dem Schriftsteller und Satiriker Eckard Henscheid (Titanic-Magazin).

Eckart Henscheid verweist "Maddin" an den Hessischen Rundfunk, für den er fortan Sketche schreibt. Während eines Praktikums beim HR fängt Maddin damit an, seine Nonsens- Beiträge selbst zu sprechen; sein gedehntes, sehr eigenwillig betontes Hessisch wird zu seinem Markenzeichen.

1990 beschließt Maddin, auf die Bühne zu gehen; sein erstes Programm heißt: "Gell, Sie sind spirituell?".

1992 tritt Maddin im "Quatsch-Comedy-Club" auf, den Thomas Hermanns in Hamburg als ersten deutschen Comedy-Club gegründet hat. Für sein zweites Solo-Programm "Handkäs überm Ätherleib" erhält Maddin 1995 aus den Händen von Lore Lorenz in Düsseldorf den Kommödchen- Förderpreis; das Thema: Erotik & Esoterik, viele Frauen rennen fortan in Maddins Show.

Maddin spielt in 40 Folgen der Serie "Comedy-Factory" den sympathischen, etwas naiven Verlierer, der aber nie aufgibt. Er nimmt eine CD auf: "Aschebeschär"; fortan kennt man ihn unter dem Synonym "Mr.Aschebeschär".

Es folgen TV-Auftritte u.a. bei RTL-Samstagnacht, Peep, Harald-Schmid-Show, Riverboat und natürlich immer wieder zu Gast in Thomas Hermanns Quatsch-Comedy-Club, der nun auf Pro 7 ausgestrahlt wird. Zuletzt war Maddin in den Kinofilmen "Die 7 Zwerge - Männer allein im Wald" und "Der Wald ist nicht genug" zu sehen.

 
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