Hitfamily (Hertel/Hertel/Mross)


Stefanie
Hertel
vom singenden Mädchen zum Superstar der Volksmusik
Die ihr verliehenen Preise und Auszeichnungen reihen
sich aneinander wie die Auflistung eines internationalen
Superstars am Ende seiner Karriere. Doch mit gerade
25 Jahren denkt Stefanie Hertel noch lange nicht
ans Aufhören. Sie ist eine der Wenigen, die
mit vierundzwanzig jugendlichen Jahren schon ihr
20-jähriges Bühnenjubiläum feiern
konnten, ist die Frau, die es geschafft hat, in
der deutschen Presse auf mehr Titelseiten abgebildet
zu sein, als Prinzessin Diana und ist dennoch ein
ganz natürlicher, liebenswerter Mensch geblieben,
dem man die Liebe zum Beruf und zu den Menschen
in jeder Situation anmerkt.
Am
25. Juli 1979 in Oelsnitz im Vogtland geboren, ahmt
das süße Mädel bereits mit drei
Jahren ihren Papa, den beliebten Volkssänger
Eberhard Hertel nach und kann jodeln wie eine Große.
Endlich - mit vier Jahren steht sie, 1983, mit Papa
Eberhard zum ersten Mal offiziell auf einer Bühne
und ist überglücklich. Ihre Karriere ist
nicht mehr aufzuhalten, als sie 1985 ihren ersten
Fernsehauftritt mit Bravour absolviert. 1990 ist
sie zum ersten Mal bei Carolin Reiber in der "Volkstümlichen
Hitparade" zu Gast und siegt bei "Achims
Hitparade". In diesem Jahr beginnt auch die
Zusammenarbeit mit Hans R. Beierlein und dem Montana
Musikverlag. Ein Erfolgs-Team, das Stefanie bis
heute treu zur Seite steht. In den nächsten
Jahren geht es Schlag auf Schlag: Das erste Album,
das zweite Album werden zum Erfolg. Sieg beim "Grand
Prix der Volksmusik" 1992 in Zürich mit
dem Titel "Über jedes Bacherl geht a Brückerl".
Sie bekommt ihre erste "Krone der Volksmusik".
1997 wird ein besonderes Jahr für die junge
Vogtländerin: Zu ihrem 18. Geburtstag gratuliert
ihr die ARD mit einem TV-Special. Sie wird mit der
"Goldenen Stimmgabel" ausgezeichnet und
gewinnt die "Superhitparade der Volksmusik".
So geht es weiter. Die "Krone der Volksmusik"
hat sie bis heute vier Mal verliehen bekommen. Die
"Goldene Henne" steht bereits drei Mal
in ihrem Trophäenschrank, für das Jahr
2004 ist sie wieder nominiert....
Für
ihre deutsch-deutsche Musikkarriere wird sie 2003
mit dem BILD- Osgar ausgezeichnet. Ihr Terminkalender
ist ausgebucht, ihr soziales Engagement dennoch
ausgeprägt. Für die Welthungerhilfe reist
sie nach Mosambik, zusammen mit Papa Eberhard Hertel
und ihrem Lebensgefährten Stefan Mross sammelt
sie als "Hitfamily" Rekordspenden für
die Opfer der Jahrtausendflut im Osten Deutschlands.
Und so ganz nebenbei führt sie ein ausgeglichenes,
skandalfreies Privatleben: Seit 1994 ist sie mit
Stefan Mross liiert. Zusammen haben die beiden Tochter
Johanna, die im Herbst 2001 geboren wird. Die drei
leben in Stefans Heimat am Chiemsee. Dank des guten
Zusammenhalts innerhalb der beiden Groß-Familien,
managt es das Multi-Talent Stefanie Hertel hervorragend,
Familie und Beruf erfolgreich unter einen Hut zu
bringen.
STEFAN
MROSS
"Von
Herzen alles Gute"
Stefan
Mross zählt zu den bekanntesten Volksmusik-Stars
Deutschlands, wird von Millionen geliebt. Nach seiner
Entdeckung durch Karl Moik 1989 und seinem ersten
TV-Auftritt in der Nachwuchs-Sendung "Wie die
Alten sungen" (Januar 1989) schaffte der junge
Trompeter den endgültigen Durchbruch, als er
mit der "Heimwehmelodie" den "Grand
Prix der Volksmusik" gewann.
Somit feiert Stefan Mross in diesem Jahr sein 15-jähriges
Bühnenjubiläum. Dieses wird in Karl Moiks
"Musikantenstadl" gebührend gefeiert.
Wie fast jeder erfolgreiche Künstler musste
auch er sich in der Showbranche beweisen, setzte
sich jedoch mit seiner natürlichen Art und
seinem großen Können an der Trompete
durch. Heute ist er festes Mitglied der "Hit-Family"
und feiert zusammen mit Stefanie und Eberhard Hertel
einen Erfolg nach dem anderen.
Seit über zehn Jahren gelten er und seine große
Liebe Stefanie Hertel als beliebtestes Show-Paar
Deutschlands. Kein anderer Künstler ist so
oft auf den Titelseiten der Zeitschriften vertreten
wie Stefan Mross und Stefanie Hertel. Doch lässt
sich der sympathische Oberbayer durch Spekulationen
über sein Privatleben niemals aus der Ruhe
bringen. Zielstrebig kümmert er sich um neue
Projekte, verwirklicht neue Ideen und lässt
natürlich auch seine Musik nie zu kurz kommen.
EBERHARDT HERTEL
"Voll
im Leben"
Von Ruhestand keine Spur. Ganz im Gegenteil: "Ich
starte noch mal richtig durch", verspricht
der gebürtige Vogtländer seinen Fans.
Dass ein Mann seines Alters noch lange nicht zum
alten Eisen gehört, stellt Eberhard Hertel
mit seinem neuen Album "Voll im Leben"
eindrucksvoll unter Beweis. In 14 abwechslungsreichen
Titeln erzählt er von den Freuden des Älterwerdens
und den schönen Augenblicken, die der Herbst
des Lebens mit sich bringt ("Grad die späten
Rosen").
"Das Leben fängt nicht erst "Mit
66 Jahren" an", sagt Eberhard Hertel in
Anspielung auf diesen Superhit. "Dafür
habe ich in den vergangenen Jahrzehnten einfach
zu viele unwiederbringliche Erfahrungen gemacht."
Besonders gern erinnert sich Eberhard Hertel, der
in den 60er Jahren zu den ganz Großen der
volkstümlichen Musikszene in der DDR avancierte,
an die Zeit mit seiner Tochter Stefanie. Von 1984
an begeisterten die beiden zunächst gemeinsam
das ostdeutsche Publikum. Nach der Wende jedoch
stellte der Vater seine Karriere zurück, um
sich ganz seiner berühmten Tochter zu widmen.
Über Nacht war die damals Zwölfjährige
im wiedervereinigten Deutschland zum Star geworden.
Jahrelang sorgte er sich hinter den Kulissen um
ihr Wohl und war auch auf der Bühne an ihrer
Seite. "Das war eine tolle Zeit, als Vater
kann man sich eigentlich nichts Schöneres vorstellen",
sagt Eberhard Hertel heute. "Ich kann sie nicht
vergessen" singt er auf dem aktuellen Album
voller Dankbarkeit und knüpft damit thematisch
an seinen von Pierre Kartner komponierten Erfolgstitel
"Kleine Fische werden groß" aus
dem Jahr 1996 an, der ihm den ersten Platz bei der
"Superhitparade der Volksmusik" bescherte.
Für über 500.000 verkaufte Tonträger
dieses Evergreens erhielt der Sänger 1998 eine
"Goldene Schallplatte" überreicht.
Auf einen Titel hat Eberhard Hertel bei der Liedauswahl
für die neue CD "Voll im Leben" besonderen
Wert gelegt. "Gestern jung, morgen alt",
einst gesungen vom großen Peter Alexander,
heute eine Liebeserklärung an seine Frau Elisabeth,
mit der er seit mehr als 30 Jahren verheiratet ist
und der er als seine "treibende Kraft"
bezeichnet.