Bekannt
geworden ist Stahlhofen als Frontmann der Söhne
Mannheims. Doch auch vor-her stand er auf vielen
Bühnen dieser Welt. Seine Cover-Bands "Der
mit dem Rolf tanzt", "Partners In Crime"
und "Mannem Soul" waren gern gesehene
Gäste bei Hochzeiten, Straßenfesten und
Firmenpartys.
Nach
dem Söhne-Album "Zion" wandelte er
auf Solopfaden und brachte im Juli 2003 sein Erstlingswerk
"Zeit was zu ändern" auf den Markt,
welches in Deutschland und Schweiz in die Charts
stieg. Auch seine Single "Große Mädchen
weinen nicht" stieg in die Single-Charts in
Deutschland und der Schweiz ein.- In der Schweiz
erreichte er sogar die Top Ten.
Stahlhofen
spielte mit seiner Band als "special guest"
u.a für Simply Red, Eros Ramaz-zotti und Sasha.
Er organisierte das "Menschen am Fluss"-Festival",
welches das größ-te Benefizkonzert anlässlich
der Oderflut wurde. Dort bat ihn sein Freund Peter
Maffay bei seinem Musical Tabaluga die Rolle des
Kuckucks zu spielen. Er tourte mit Maffay, Heinz
Hoenig, Sissi Perlinger, Rufus Beck u.v.a. und absolvierte
knapp 100 Shows als schrä-ger, tanzender, funkiger
Vogel.
Es
wird spekuliert, ob er wieder bei den Söhnen
Mannheims einsteigen wird. Ab und an steht er bei
Konzerten als gefeierter Gast mit auf der Bühne.
Er singt hierbei mit Xavier Naidoo das Lied "Volle
Kraft voraus" im Duett, wobei es sich um eine
wunderschöne Balade handelt. Zu sehen auch
auf der aktuellen Doppel-DVD der Söhne Mannheims.
Seine
neue CD, die voraussichtlich im Frühjahr 2007
erscheint, schreibt er mit dem schwedischen Funk-Musiker
Paulo Mendonca und dem Gitarristen Jörg Dudys.