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Fury in the Slaughterhouse





Fury In The Slaughterhouse gehören zu den wichtigsten und erfolgreichsten deutschen Rockbands. Nach ihrer Gründung im Jahre 1987 landete die Band mit ihrem Debütalbum (1988) und den Veröffentlichungen Jau! (1990) und Hooka Hey (1991) drei Alben mit einer Vielzahl Klassiker: ´No Time To Wonder`, ´Won´t Forget These Days`, ´Trapped Today, Trapped Tomorrow` oder ´Cut Myself Into Pieces` sind Eckpfeiler der deutschen Rockgeschichte.

Das 93er Mono schaffte den Sprung unter die Top 12, hielt sich 20 Wochen in den Top 50, hatte mit ´Radio Orchid` und ´Every Generation Got Its Own Disease` zwei Singlehits und bekam schließlich eine Goldauszeichnung. Auch in Amerika chartete ´Every Generation…` und zog eine Tournee an der US Ostküste nach sich. Im Februar 1995 erschien The Hearing And The Sense Of Balance und erreichte die Top 5 der Charts. Weitere Tourneen durch Europa und Amerika folgten.

Nach einem Jahr von Ruhepausen und Umstrukturierungen, in dem die Band ihr Management wechselte und Christian Decker als neuen Bassisten verpflichteten, präsentierten Fury 1997 ihr neues Album Brilliant Thieves. Zwischenzeitlich hatten Kai und Thorsten Wingenfelder mit Jens Krause und Christian Pegel die Formation Little Red Riding Hood gegründet und das Album Little Amnesia veröffentlicht. Das 98er Werk Nowhere…Fast kletterte gleich in der ersten Woche auf Platz 7 der Charts, Ende des Jahres erschien mit Super Fury ein Best-Of-Album mit Remixen und neuen Titeln.

Im Mai 2000 wurde Home Inside veröffentlicht, gefolgt von einer nahezu ausverkauften Europatournee im November. Wenige Monate später wechselten Fury noch einmal das Management, seither ist BobRock aka. Bobby Meidert für die Band verantwortlich und kümmerte sich als quasi erste Amtshandlung sofort um The Color Fury, das im April 2002 in die Plattenläden kam und von einer Tournee im April begleitet wurde.