Mit der "Spencer Davis Group" ist eine Rocklegende
on Tour, die mit ihren Hits all die Jahre nie in
Vergessenheit geraten ist: "Gimme Some Lovin´",
"Keep On Running", "I´m A Man", "Somebody
Help Me" sind weltweite Nr.-1-Hits gewesen
und inzwischen Evergreens in der Rockgeschichte.
Vor allem der Titel "Gimme some Iovin´" war und ist
immer noch der weltweit best verkaufteste und meist
gespielteste Titel der "Spencer Davis Group". Und
gerade deshalb hat diese Musik nach all den Jahren
ein so tolles Revival erlebt. Spencers Songs sind
auch durch die vielen Coverversionen, von u.a. den
Blues Brothers ("Gimme some lovin´", wer erinnert sich
nicht an den Film ?), Chicago und der Allman Brothers
Band ("Don´t Want You No More") immer noch top aktuell.
In dem Film "Nottinghill" mit Julia Roberts
wurde 1999 "Keep on running" eingesetzt..
Ursprünglich
gegründet 1963 in Birmingham von Spencer Davis
und Pete York, damals noch mit den legendären
Winwood-Brüdern Steve und Muff, hat die "Spencer
Davis Group" 1966 die meisten Chartnotierungen gehalten
(länger als Beatles und die Stones). Die Gruppe
tourte zu der Zeit regelmäßig mit den
STONES und THE WHO. 1967 verließ Steve Winwood
die Band. In den Jahren 1963 - 1968 hat die Band
weltweit mehr als 8 Millionen Platten verkauft.
Die Spencer Davis Group wird getragen von den alten
Hits, die Ihre Power wieder unter Beweis stellen
und vielen top Blues Klassikern, denn die Musiker
der "Spencer Davis Group" sind zweifelsohne Legenden
und Meister Ihres Faches!
So
gilt Pete York immer noch als einer der weltbesten
Drummer, kann auf eine erfolgreiche Karriere mit
vielen Highlights zurückblicken (u.a. mit John
Lord / "Superdrumming" mit Cozy Powell, etc.). Pete
York hatte nach der "Spencer Davis Group" mit dem
Duo "Hardin & York" für große Furore
gesorgt und konnte an die großen Erfolge anschließen.
Ende der 70er hat Pete als Gastmusiker bei vielen
großen Projekten mitgewirkt. Hervorzuheben
die "Rock meets Classic"- Konzerte unter der Leitung
von John Lord, dem "Deep Purple"- Keyboarder, einem
sehr langjährigen Freund von Pete. Darüberhinaus
hat Pete durch die TV Produktion "SUPERDRUMMING" (u.a.
mit Cozy Powell, Zack Starkey, Simon Phillips, lan
Paice..) eine bahnbrechende Konzertreihe ins Leben
gerufen, die auch durch hervorragende Plattenverkäufe
in ganz Europa große Erfolge verbuchen konnte.
Unterstützt
wird die "Spencer Davis Group" von Colin Hodgkinson
am Bass, der u.a. mit "WHITESNAKE", Alexis Corner
und "Emmerson, Lake & Palmer" gespielt hat, und
mit seinem legendären Bassstil eine neue Periode
des Bassspielens eingeleitet hat, was zu der Zeit
Ende der 60er, Anfang der 70er revolutionierend
war. Sein Fingerpicking und Akkordspiel auf diesem
Instrument war bisher den Gitarristen vorbehalten.
Colin hat den Bass zu einem Melodieinstrument gemacht,
und gerade das hat Ihm Engagements bei vielen der
großen Bands der Welt eingebracht ("WHITESNAKE",
"J GEILS BAND", "Emmerson lake & Palmer", MICK JAGGER
SOLO, etc.) Mit seiner eigenen Gruppe "BACKDOOR" war
er vorallem auch in den USA sehr erfolgreich. Als
langjähriger Weggefährte von Alexis Corner
hat Colin den Stil und Erfolg des englischen Blues
wegbereiter mit geprägt.
Miller
Anderson "on guitar", wurde als musikalischer
Kopf der "Keef Hartley Band" bekannt. Miller hat in
den 70er und 8Oer Jahren eine beeindruckende Karriere
vor allem in den USA vorgelegt: Er hat bei "T-REX"
gespielt, war bei "Mountain", bei "SAVOY BROWN", den
Megasellern in den 70er Jahren in den USA ("Kiss"
spielten seinerzeit im Vorprogramm von "Savoy Brown"
. .. man glaubt es kaum) mit "Donovan" war er auf
Tour... und ist nun seit Jahren bei wechselnden
All-Star-Besetzungen auf Tournee. Der Komponist
und Sänger hat darüber hinaus immer wieder
Soloalben veröffentlicht. Miller ist zudem
noch einer der wenigen aktiven Musiker, die auch
- natürlich als sehr junger Musiker - bei dem
berühmten "Woodstock Festival" dabei war. Miller
Anderson ist weltklasse... ohne Übertreibung,
was er auf der "Deep Purple" Welttournee mit Orchestra
im Herbst & Winter 2000 bewiesen hat.
And
last but not least Eddie Hardin, der Keyboarder
der 1989 Steve Winwood ersetzte und nach der zwischenzeitlichen
Auflösung der "Spencer Davis Group" mit Pete
York als Duo "Hardin & York" für Furore und
volle Hallen sorgte...
In
den letzten Jahren, seitdem die Band wieder regelmäßig
tourt, hat die "Spencer Davis Group" sowohl bei den
Club Shows als auch auf den Festivals bewiesen,
dass diese Band mit diesen Musikern und solch einer
Fülle von Hits ein Garant für sensationelle
Konzerte ist!
SPENCER DAVIS guit & vocals
PETE YORK drums & vocals
COLIN HODGKINSON bass & vocals
MILLER ANDERSON guit & vocals
EDDIE HARDIN keys & vocals